
26.03.20 –
Schnell hat die Stadt auch auf das gewachsene Informationsbedürfnis reagiert. Als Antwort auf die Allgemeinverfügung hat Bader eine städtische Hotline eingeführt und zehn Mitarbeiter geschult, damit diese die wichtigsten Fragen angemessen beantworten können. „Am Anfang war der Ansturm gewaltig“, erzählt Bader. Es habe da durchaus Engpässe gegeben. Mittlerweile habe sich die Situation aber etwas beruhigt. In der vergangenen Woche ist zur Fragenhotline eine Versorgungshotline dazugekommen. Hier erhalten durch den Coronavirus besonders gefährdete Menschen, die in dieser Zeit auf externe Hilfe angewiesen sind, nicht nur einen Überblick über bestehende Angebote in Kirchheim. Auch organisieren die städtischen Rathausmitarbeiter Einkaufshilfen oder Botengänge durch bürgerschaftlich Engagierte. Melden können sich dort natürlich auch Menschen, die helfen wollen und können: „Für das Miteinander vor Ort brauchen wir unsere starke Zivilgesellschaft“, ist Pascal Bader überzeugt.
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